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Vielleicht gehts vielen Europäern nach mehr als 70 Jahren Frieden längst zu gut
und sie meinen alles abschaffen zu müssen,
was ihnen Frieden und relativen Wohlstand gebracht hat.

Vielleicht haben viele die davor durch Wahlen ermöglichte Katastrophe verdrängt oder vergessen, dass Nazizeit und 2. Weltkrieg: 50 - 80 000 000 Tote verursachten.


"Wer in der Demokratie schläft,
kann in der Diktatur aufwachen!"

 

 

Die Vögel pfeifen von den Ästen,

freie Demokratie ist für uns alle am besten :

Dieser Druck nennt wichtige Forderungen für die Zukunft Deutschlands und Europas und richtet sich gegen gefährlich rechtsradikale Tendenzen in unserem Land, wie sie derzeit u.a. durch die AfD verbreitet werden.

Unsere Bundestagsparteien machen zwar nicht in jeder Hinsicht gute Politik.
Aber immerhin haben sie Freiheit und Demokratie in der BRD seit 7 Jahrzehnten standhaft erhalten.
Also sollten wir Forderungen an sie stellen, neue sachliche Lösungen einfordern und sie durch unsere Wahl stärken.

Dass sich 5000 DemonstrantInnen, am Samstag, den 21.01.17 in Koblenz gegen das Treffen rechtsnationaler Parteigrößen aus Europa gerichtet haben, macht Mut.
Viel mehr demokratisch gesinnte Menschen müssen mobilisiert werden, um in den kommenden Monaten unsere freiheitliche Demokratie zu verteidigen, wie sie im Grundgesetz festgeschrieben ist.

Vor den Landtagswahlen im Saarland (26. März) , in Schleswig-Holstein (7. Mai) und Nordrhein-Westfalen (14. Mai), den Wahlen in den Niederlanden am 15. 03.2017 , den Präsidentschaftswahlen in Frankreich am 23. April (7. Mai ist Stichwahl). und den Parlamentswahlen am 11. und 18. Juni und der deutschen Bundestagswahl im Herbst ist unser intensiven Einsatz und Überzeugungsarbeit für die deutsche und europäische Demokratie wichtig!

Den Druck abspeichern (rechte Maustaste), (vergrößern) selbst drucken und verteilen.

Bestellungen von DIN A3 Plakaten an: info@der-kleine-gutenberg.de

Spende willkommen!

 

 

 

 

...praktische Solidarität

Ausländische SprachschülerInnen zu Gast im "kleinen Gutenberg"

Der Sprachkurs der Wormser VHS für Flüchtlinge in Offstein war Mitte Juni abgeschlossen. Zusammen mit einer Kollegin hatte ich die Menschen aus 6 verschiedenen Ländern seit November 2015 im Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde an vier Tagen pro Woche unterrichtet. Fast alle SchülerInnen, die früh genug im Kurs dabei waren, haben bei der VHS den Test für das A1 Niveau bestanden. Demnächst sollen sie die Möglichkeit haben, in Worms Kurse für A2 Sprachniveau zu besuchen.

In der Zeit in der keine Sprachkurse stattfinden, ist leider weitgehend Warten angesagt. Warten auf das Interview bei einer BAMF Stelle, warten auf die Möglichkeit einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen.

In meiner Drucklernwerkstatt geht es jetzt während der Sommerferien eher ruhig zu, so kam mir die Idee die KursteilnehmerInnen zu fragen, ob sie Lust hätten, sich ab und zu mit Druckaktivitäten zu befassen. Etliche zeigten Interesse und so kamen bisher zweimal Treffen in den Räumen des DkG zustande.

Da das Busfahren zu teuer ist und nicht alle Fahrräder haben, holte ich meine „DruckschülerInnen“ in Offstein mit dem Auto ab und brachte sie auch mittags wieder zurück.

Mit Ausführungen zur Erfindung Johannes Gutenbergs ging ich eher sparsam um, da das Sprachverständnis auf A1 Niveau noch viele Barrieren mit sich bringt.

Der Umgang mit beweglichen Metalllettern wurde erst mit den Namen der TeilnehmerInnen geübt. Natürlich freuten sich alle darüber nach dem Setzen, Einfärben und Drucken den eigenen Namen farbig auf weißem Papier zu lesen.

Eine gewisse Herausforderung brachte dann das Entwerfen eines Bildmotivs, das Übertragen auf Linolplatte und das Ausheben der Druckvorlage mit sich. Deren Bewältigung ging bei den TeilnehmerInnen genauso unterschiedlich vonstatten, wie ich das bei deutschen Kindern oder Erwachsenen kenne. Manche produzierten schnell beachtliche Ergebnisse, andere taten sich noch schwer.

 

 

Vorteilhaft bei solch praktischer Tätigkeit ist, dass die deutsche Sprache gleich mittrainiert wird und zwar viel effektiver als in einem theoretisch angelegten Sprachkurs. Sei es, dass automatisch neue Vokabeln eingeführt und angewendet werden, also der Wortschatz erweitert wird, sei es, dass das Erklären von Arbeitsvorgängen verstanden werden muss oder Fragen formuliert werden können.

Dies macht deutlich, dass sinnvolle praktische Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge nicht erst aufgenommen werden sollten, wenn sie das meiste verstehen und sagen können. Es wäre für die Sprachentwicklung sehr hilfreich, wenn sie die Möglichkeit hätten, Deutsch durch praktische Anwendung beim Arbeiten zu lernen.

Die Besuche meiner ausländischen Schülerinnen in der Drucklernwerkstatt werden vierzehntägig weiter geführt.

 

 

...politische Solidarität

.... anklicken: Jennifer Rostock : Anti- AfD Song

Plakate:

Die AfD hat bei den letzten Wahlen zu den Landtagen in Rheinland Pfalz, Baden Würtemberg und Sachsen-Anhalt viele Stimmen bekommen. Man fragt sich, ob viele Leute überhaupt wissen, wen sie da wählen.
Da tut Aufklärung und Widerstand not.....

" Eine Alternative!?" für Deutschland

Das erste von mir entworfene und handgedruckte Plakat versucht dies auf satirische Art und mit klarer politischer Wertung.
Auf dem Plakat Größe DIN A3 sind einige politische Programmpunkte und provokante Äußerungen von AfD Politikern bezüglich ihrer "Wirkungen" mit Problemstellungen konfrontiert, deren Lösung, die Partei gar nicht erst anbietet.

 

 

" Da blüht uns was ..."

Das zweite Plakat stellt populistische wie rechtsradikale Programmpunkte und Vorstellungen der AFD den sachlichen Vorgaben unserer demokratischen Verfassung, der im Grundgesetz verbrieften Menschenrechte, sowie den Zielsetzungen einer demokratisch fundierten Politik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber.

 

Gegen Porto-Übernahme schicke ich eines oder auch beide gerne zu. Da alles Handarbeit ist, gibts nur kleine Stückzahlen.

Mail an mich

 

 

 


Foto: fotoagenten/christine dirigo

Nachrichten Worms 01.05.2016

Worms: Schüler demonstrieren in der Innenstadt gegen Rassismus

Von David Zerfass

WORMS - „Nazis essen heimlich Döner“, „Worms ist bunt, nicht braun“, „Rassismus ist keine Meinung, Rassismus ist ein Verbrechen“. Schildern mit diesen Schriftzügen blickten Lukas Böhm während seiner ersten Kundgebung auf der Demonstration gegen Rassismus vor dem Hauptbahnhof entgegen.

Er bezog eine ganz klare Stellung: „Rassismus ist keine Alternative für Deutschland“. Die Anspielung auf die AfD, die Alternative für Deutschland, die sich aktuell in der gesamten Bundesrepublik im Aufschwung befindet, ist kein Zufall. Er kritisierte deren Flüchtlingspolitik und betitelte einige Forderungen aus dem Parteiprogramm als menschenverachtend. „Wir erlangen massiv kulturellen Reichtum durch die Integration der Geflüchteten. Wir sind ein vergleichsweise reiches Land, warum sollen wir ärmeren Menschen nichts von unserem Reichtum abgeben?“, fragte er die rund 90 Demonstrierenden.

Auf dem anschließenden Rundweg durch die Wormser Innenstadt entlang der Siegfriedstraße auf die Römerstraße, über den Römischen Kaiser durch die KW wieder an den Bahnhof, schrieb er in regelmäßigen Abständen mit Kreide Botschaften auf die Straße: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, „Refugees welcome“, „Keine Waffen für Syrien“. Die Demonstrierenden folgten ihm unter lauten Pfiffen und Ausrufen wie „Nationalismus raus aus den Köpfen“ oder „Ob Pegida oder AfD, stoppt den Rechtsruck in der BRD“. Während des Marsches schlossen sich vereinzelt weitere Passanten dem Zug an.

„Nicht nur Nazis demonstrieren"

Am Römischen Kaiser machte Anna Mielke vom Helfer- und Unterstützerkreis noch einmal klar, dass auch Deutschland durch diverse Waffenexporte eine Mitschuld am Syrienkrieg trage. Sie nennt vereinzelt Schicksale geflüchteter Menschen, aus Eritrea habe sie jemanden kennengelernt, der „nicht in Eritrea für einen der blutigsten Diktatoren kämpfen wollte“. Daher floh er durch die Wüste und über das Mittelmeer. Auch die Gewerkschaften beteiligten sich maßgeblich. Verdi-Gewerkschaftssekretär Wolfgang Mayer nahm an der Demonstration teil und Florian Elz vom Deutschen Gewerkschaftsbund vollzog auf dem Obermarkt eine weitere Kundgebung. Er ist der Ansicht, dass die AfD nur durch die Verunsicherung der Arbeitnehmer und durch verbreitete Ängste vor einem sozialen Abstieg einen so hohen Zuspruch erhält. „Soziale Gerechtigkeit und AfD sind ein absoluter Widerspruch.“

Lukas Böhm ist Vorstandsmitglied der Stadtschülervertretung, Schulsprecher des Eleonoren-Gymnasiums und besucht die 12. Klasse. Er wählte bewusst den ersten Mai als Veranstaltungstag. „Gerade weil am ersten Mai oft demonstriert wird und auch oft Naziaufmärsche stattfinden. Wir wollen zeigen, dass nicht nur Nazis demonstrieren sondern dass auch die andere Seite laut wird.“ Gemeinsam mit Ibo Handjiev, Martin Neumüller und Björn Thon rief er die Demonstration ins Leben. Auch als Reaktion auf den Aufmarsch des „III. Weges“, aber in erster Linie um ein Zeichen zu setzen. Dieses Zeichen war eindeutig, zog Aufmerksamkeit auf sich und ist Teil einer Bewegung, die es verdient, höheren Anklang zu finden.

Bericht: Wormser Zeitung 02.05.16

 

 

...praktische Solidarität:

Freundschaften sind entstanden

Im Offsteiner Café „Treff der Kulturen“ kommen Einheimische und Flüchtlinge zum Spielen, Backen und Erzählen zusammen. Im Bild zu sehen ist die ehrenamtliche Helferin Rita Fuhrmann (rechts).
Foto: photoagenten/Andreas Stumpf

Von Ulrike Schäfer

IG ASYL Ehrenamtliche Helfer kümmern sich in Offstein um Integration der Flüchtlinge / Café als Treffpunkt

OFFSTEIN - Annette Hölter und Rita Fuhrmann wohnen schon seit 16 Jahren Haus an Haus, Garten an Garten. Mehr als einen Gruß hatten sie nicht gewechselt, bis sie sich bei einer Infoveranstaltung der VG Monsheim über die Zuteilung von Flüchtlingen näher kennenlernten. Seither engagieren sie sich mit rund 15 weiteren Offsteinern in der IG Asyl. „Es sind tiefe Freundschaften entstanden“, erzählt Andrea Rößler, die ebenfalls zu den Gründerinnen der IG Asyl zählt. Von der Flüchtlingsarbeit habe man auch selbst profitiert.

Zu 99 Prozent Kontakt

Flüchtlinge leben in Offstein schon seit August vergangenen Jahres. Sie waren und sind in Wohnungen untergebracht, sodass man sie früher kaum wahrgenommen habe, berichten die drei Frauen. „Derzeit sind es ungefähr 45 Menschen“, sagt Annette Hölter. „Zu 99 Prozent von ihnen dürften wir Kontakt haben.“ Zentraler Ort der Begegnung ist das Café „Treff der Kulturen“, das vierzehntägig von 17 bis 19 Uhr geöffnet hat. Die evangelische Kirchengemeinde hat der IG das Gemeindehaus kostenlos für diese Zwecke zur Verfügung gestellt. Dort treffen sich Menschen unterschiedlichster Herkunft, die Sprachen sprechen, die man hierzulande noch nie gehört hat, zum Beispiel Tigrinya, die Sprache der Eritreer.

Wie funktioniert die Verständigung? Andrea Rößler lacht: „Mit Händen und Füßen. Ich bin schon richtig gut geworden in non-verbaler Verständigung.“ Oder man hilft sich anders. Annette Hölter erzählt, dass ein Afghane bei den Gesprächen immer sein Handy einschaltet, damit seine Schwester, die an der Weinstraße lebt und gut Deutsch sprechen kann, im Zweifelsfall hilft. Manchmal müsse man aber auch auf Dolmetscher zurückgreifen. Glücklicherweise verfüge man mittlerweile über ein gut funktionierendes Netzwerk.

Die IG Asyl versucht, die Arbeit so zu organisieren, dass sich möglichst eine oder zwei Ehrenamtliche um eine Familie kümmern. Was sie über die geltenden Bestimmungen und notwendigen Maßnahmen wissen müssen, haben sich die Ehrenamtlichen selbst beigebracht. Einige Flüchtlinge seien sehr krank, fährt Andrea Rößler fort, kein Wunder, nach allem, was sie durchgemacht hätten. Weil die Asylsuchenden noch kein Deutsch können, machen die Helfer Arzttermine aus, beschaffen die Krankenscheine, begleiten Menschen zu den Terminen. „Wir hatten auch schon drei Geburten“, erzählt Annette Hölter. „Das heißt, wir mussten die Babys anmelden, uns um die Nachsorge kümmern und vieles mehr.“ Wenn die Leute ihre Aufenthaltserlaubnis haben, unterstützt die IG Asyl sie bei ihrem Gang zum Jobcenter, bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und Stellen und auch bei der Suche nach Wohnungen. „Es gibt weder in Offstein noch in der Umgebung bezahlbare Mietwohnungen“, meint Hölter seufzend.

Wichtig war es der IG Asyl, Sprachunterricht in Offstein zu organisieren. Schon seit einiger Zeit bietet Eberhard Papsch aus Hohen-Sülzen montags Deutsch für Ausländer an, es gibt Online-Sprachkurse, die in der Grundschule abgehalten werden können und seit Kurzem auch viermal wöchentlich Einstiegkurse der VHS Worms. Dafür hat die katholische Kirche kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. „Alle sind sehr kooperativ“, lobt Hölter dankbar. Das treffe auch für die Sportvereine zu, die die Neuankömmlinge freundlich aufnähmen. Man arbeitet eng mit dem Kindergarten zusammen und freut sich, dass kürzlich das erste afghanische Mädchen mit gut gefülltem Ranzen in der Grundschule aufgenommen wurde.

„Niemand von uns hat sich vorgestellt, wie viel Aufwand, wie viel Kraft für diese Arbeit erforderlich ist“, sagt Rita Fuhrmann, die eine gebürtige Französin ist. „Einige von uns sind täglich mehrere Stunden damit beschäftigt, sich zu kümmern. Wir brauchen noch dringend Unterstützung.“ Wobei es immer auch eine nicht ganz einfache Aufgabe ist, Freiwillige zu integrieren, ihnen zu erklären, worum es geht, sich zu überlegen, wo sie einsteigen können.

Gerne hätte die IG noch mehr Unterstützung seitens der Gemeinde und der VG. Eine Spende hat die IG bisher von der Südzucker bekommen und einen großzügigen Betrag vom Basarteam des Offsteiner Kindergartens für die Kinder der Asylbewerber, aber sie wäre für weitere finanzielle Hilfen dankbar. „Wir bezahlen alles aus eigener Tasche“, sagt Andrea Rößler. „Es wäre schön, wenn wir beispielsweise mal eine Fahrt mit den Flüchtlingen machen könnten.“

Verständnis ist vorhanden

Wie nimmt die Familie die Mehrarbeit der Mütter auf? Dass die Garage voll mit gespendeten Kleidern war, hat ein Ehemann irgendwann nicht mehr so toll gefunden, da musste eine andere Lösung gefunden werden, und Annette Hölters drei Kinder im Alter von zwölf, 16 und 18 Jahren waren anfangs nicht gerade entzückt, weil die Mutter plötzlich dauernd unterwegs war und nicht einmal sagen konnte, wann sie wieder kommen würde. Und erst die vielen Telefonate! Mittlerweile haben sie viel Verständnis und gelegentlich packen sie auch schon mal ganz selbstverständlich zu.

  • SPENDENKONTO UND ÖFFNUNGSZEITEN

Spenden auf das Konto der IG Asyl Offstein IBAN DE08 5535 0010 0400 48. Spendenquittungen können ausgestellt werden.

Gesucht werden engagierte Menschen, die sich um eine somalische und eine afghanische Familie kümmern, außerdem für die Betreuung von Babys.

Das Café der Kulturen in der Kindergartenstraße ist donnerstags vierzehntägig von 17 bis 19 Uhr geöffnet, jetzt wieder am Donnerstag, 10. Dezember.

Bericht: Wormser Zeitung, 04.12.15

 


Die wichtigsten Fakten zur Flüchtlingskrise

Beim Thema Flüchtlingskrise gibt es viele Missverständnisse und Vorurteile. Beispielsweise stimmt es nicht, dass Deutschland die meisten Flüchtlinge aufnimmt oder dass Balkanflüchtlinge nur abkassieren. tagesschau.de mit den Fakten auf einen Blick.

zu finden unter:
http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-faq-101.html

Private Initiativen helfen Flüchtlingen
Weil es bei der Unterbringung von Flüchtlingen vielerorts am Nötigsten mangelt, bilden sich bundesweit immer mehr private Hilfsgruppen. Meist organisiert über das Internet. Ihr Vorteil: Sie helfen schnell und unbürokratisch.

zu finden unter
http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-karoviertel-101.html

Integration von Flüchtlingen
- Gute Ideen Bundesweit


zu finden auf
tagesschau.de

Es gibt viele Wege, Flüchtlingen zu helfen, sich in Deutschland einzuleben. Auf einer Karte stellt tagesschau.de Projekte vor. Die Auswahl wird nach und nach ergänzt.

 

Weltspiegel-Reportage aus Frankreich

Madame Lips - die Heldin von Calais

Stand: 18.01.2015 05:01 Uhr

In einem Waldstück im französischen Calais gibt es ein großes, illegales Flüchtlingscamp.
Die Menschen dort leben in Zelten, ohne fließendes Wasser und ohne Strom.
Madame Lips lindert mit einem unkonventionellen Angebot ihre Not
.

http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-calais-101.html

Video downloaden

 

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