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....und hier die weihnachtlichen Motive

Unten zu sehen sind nur einige von zahlreichen Motiven. Die 12 Karten zuoberst stammen von unserer derzeitigen 6. Klasse. Die SchülerInnen hatten schon vor einem Jahr zu Weihnachten Karten gedruckt. Dieses Jahr kommen jetzt 12 neue Motive dazu.
Anlässlich des diesjährigen Weihnachtsbasars an der Nibelungenschule wollen wir wieder mal eine richtige Weihnachtskartenverkaufsaktion starten. Dazu werden die Kinder mit Kartenkatalogen ausgestattet. Sie wandern von Haus zu Haus und bieten den Hofheimern unsere Karten an. Die Kunden können sich Karten aussuchen und sie bestellen. Genau die bestellten Motive werden in der Lernwerkstatt der Nibelungenschule gedruckt und bald ausgeliefert. Der Erlös geht dieses Jahr an den Schulverein der Nibelungenschule. Wir hoffen dabei natürlich auf den gleichen Erfolg, den vorhergehende Klassen damit hatten.

Zu den allgemeinen Grußkarten

Karten - frisch aus der Druckerpresse der 6. Klasse 2006 .....

Engel mit Posaune
Nr 2

Kerze im Halter
Nr 4

Angel
Nr 3

Kerze und Geschenk
Nr 9

Ssternenwald
Nr 10

strahlende Weihnachten
Nr 20

Sternenwald 2
Nr 34

Rentiermond
Nr 17

Rentierschlittenhimmel
Nr 18

Kerze vor Fenster
Nr 15

Ast-Geschenk-Kugel
Nr 23

Schneemann

Nr 22

Karten - der 5. Klasse 2005 .....

Winterlandschaft
Nr 19

Schöne Bescherung
Nr 5

Haus im Winter
Nr 12

Geschenk
Nr 24

Winterhaus
Nr 25

Sternennacht
Nr 26

Schlittschuläuferin
Nr 6

Schaukelpferd
Nr 1

Reihenhäuser
Nr 13

Tanne
Nr 7

Schwarzwald
Nr 8

 

Schneemann
Nr 11


Nr 14

Karten - aus vergangenen Schuljahren ....

Linoldruck Glocke

Nr 27

Engel

Nr 28

Portrait Nikolaus

Nr 29

Schlittschuhläuferin

Nr 30

Schneemann

Nr 31

Schneemann mit Vogel

Nr 32

 

Nikolaus mit Schlitten

Nr 33

 

Schneenacht

Nr 34

 

Winternacht

Nr 35

Nikolaus kommt

Nr 36

Abfahrt mit Schlitten

Nr 37

Sekt in Flasche und Glas

Nr 38

oben

Und hier noch einige Erfahrungsberichte von SchülerInnen

aus unserem Buch " Eine Klasse voller Engel":

 

Der Kartendruck

Letztes Jahr hatten wir in unserer Klasse eine sehr schöne Aufgabe. Wir druckten selbst Weihnachtskarten. Und das ging so:

Als Allererstes nahmen wir ein weisses Blatt und zeichneten darauf ein Weihnachtsmotiv. Dann gingen wir ans Fenster und zeichneten das Bild auf die andere Seite durch. Wir nahmen Pauspapier legten es auf ein Linolbrett und das Blatt mit dem Motiv oben drauf. Mit Tesastreifen klebten wir es fest. Wie ich schon erwähnte, haben wir auf die andere Seite des Blattes auch gezeichnet. Wir nahmen einen Kugelschreiber und zeichneten über das Motiv drüber. Natürlich war es auf dem Linolbrett.

Mit einem Linolmesser schnitten wir verschiedene Teile aus. Das Linol kam auf ein Setzschiff. Auf eine Glasscheibe kam schwarze Farbe mit einer Farbwalze gingen wir darüber. Schließlich war Farbe auf der Farbwalze. Mit der Farbwalze gingen wir dann anschließend auf das Linolbrett. Wir legten buntes Tonpapier auf das Linolbrett. Die Druckwalze presste die Farbe auf das Brett. Anschliessend kam es in ein Setzpult zum Trocknen.

Nach ein paar Tagen war es getrocknet. Dann kamen die Karten in den Kartenständer. Wir nahmen von jeder Karte eine und machten drei Kataloge. Wir liefen von Haus zu Haus und boten unsere Karten an. Ich nahm über 80 DM ein. Es machte mir und vielleicht auch anderen sehr viel Spass. 

Dennis

Von Haus zu Haus - Erfahrungen beim Verkauf von Weihnachtskarten 

Hallo mein Name ist Alexander . Mit meiner Klasse haben wir selbstgemachte Weihnachtskarten verkauft. Tobias und ich hatten den Auftrag , Karten in drei verschiedenen Straßen zu verkaufen . Als Tobias und ich vor  einer Tür standen, hatten wir Angst zu klingeln. Aber ich habe dann geklingelt , und es machte eine nette Frau die Tür auf. Die meisten haben 6 Karten für 5 DM genommen . Am Mühlgraben hatten viele Leute Hunde. Als wir mit zwei Straßen fertig waren , mussten wir übers Feld laufen . Es war aber schön , weil da viel Eis war . Als wir dann alle Straßen fertig hatten , waren wir froh. Vielleicht mache ich es nächstes Jahr wieder . 

Alexander 

Dieses Jahr hatten wir in unserer Klasse eine besonders schöne Aufgabe. Wir druckten Weihnachtskarten als Linoldruck. Nach Fertigstellung ordneten wir alles nach Nummern in ein Ringbuch. Jeder Schüler bekam einen Strassenplan. Wir gingen von Haus zu Haus und boten unsere Weihnachtskarten an. Jch ging mit meinem Bruder aus dem Haus, wir klingelten am Nachbarhaus .Die Frau ließ uns rein und ich zeigte ihr den Ordner. Sie fand die Karten sehr schön und hat auch  acht Karten bestellt. Das fand ich sehr cool, weil so hatte ich schon eine Kundin ,der hat richtig zugelangt. Sie war auch sehr freundlich.  Wir gingen danach zum Nachbarhaus und klingelten. Da machte eine alte Dame auf sie tat mir richtig leid. Sie sagte sie könne nicht mehr schreiben . Da habe ich gedacht "Sie braucht eigentlich keine Karten , weil sie alleine wohnt. An wen sollte sie denn schon schreiben oder?". Über 80 DM und Spendengeld konnte ich einnehmen.

Also, ich würde es wieder machen, die Karten zu verkaufen. Diese Aktion machte mir sehr viel Spaß.

Nadine K.

 

Sigrid und ich haben uns an der Kreuzung der Heinrichstraße getroffen. Sigrid hatte ein paar Bonbons und Lutscher dabei. Ich hatte Chips und was zu trinken mit. Es ging los. Die Sigrid hatte Bammel. Aber das hatte sie gleich im Griff, als wir heraus fanden, dass entweder niemand da war oder die Leute schon Karten hatten. Doch eine Frau war nett und kaufte ein paar Stück. In der nächsten Straße hatten wir viel mehr Ein nahmen. In manchen Häusern machten die Leute ein unwirsches Gesicht. Doch in einem Haus gab es sogar etwas Süßes. Wir sind in die nächste Straße gegangen, Sigrid wurde es kalt. Als wir dann das Haus von meinen Freund Marc gekommen sind, habe ich Sigrid den Marc vorgestellt. Danach haben wir eine kleine Pause gemacht und Chips gegessen. Als wir weiter gingen, sind wir zu der Frau gekommen, die mich für einen Junge gehalten hat. Danach kamen wir zu einen lieben Mann, der Herr Wolf hieß. Als wir an der Ecke an kamen, sind wir Richtung Nadine Gärtner gelaufen. Dort hat Sigrid ihre Mutter angerufen, dass sie uns abholt.

Nadine R.

Tamara und ich haben Hausaufgaben gemacht. Wir haben die Hausaufgaben fertig gemacht und dann haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir klingelten bei den Leuten. Wir fragten, ob sie mal durch den Katalog blättern wollten. Wir liefen von Haus zu Haus. Ein Paar Leute waren unfreundlich. Manche waren nett. Tamaras Tante hat uns rein gebeten. Sie hat uns ein Stück Kuchen angeboten. Dann haben wir uns auf den Rückweg gemacht.

Johanna

Kim und ich gingen warm angezogen los zum Kartenverkauf. Es war am Sonntag kalt. Wir klingelten zuerst in der Nachbarschaft. Zuerst hatten wir Angst zu klingeln und zu reden. Viele Leute haben aufgemacht. Wir waren freundlich zu den Leuten und haben nicht gelacht. Wir haben allen die Mappe mit Weihnachtskarten gezeigt und erklärt. Manche Leute hatten schon Weihnachtskarten gehabt. Zwei Frauen haben uns in ihre Wohnung gelassen. Andere haben die Karten an der Tür bestellt. Es waren viele Leute freundlich, nur einige waren sehr unfreundlich. Wir hatten viel Spaß beim Kartenverkauf.

Frauke 

Am 2.12.98 bin ich mit Valea los gegangen. Wir haben auf dem. Weg noch Quatsch gemacht, aber als wir an dem ersten Haus standen, waren wir ganz ruhig. Ich habe zu Valea gesagt. „Lass uns hinein gehen.“ Die erste Frau war ganz nett und wir haben alles gut überstanden.

Uns wurde allmählich ganz kalt. Nach drei Straßen haben wir bei einer Frau geklingelt. Sie bat uns hinein. Wir sind mit bis an die Tür gegangen. Sie hat sich die Karten angeguckt und hat welche bestellt. Bevor wir gegangen sind, gab sie jedem von uns einen kleinen Kuchen. Natürlich haben wir uns bedankt.

Bei einer  Frau hat Valea gesagt, dass wir von der Nibelungenschule kommen und ob sie Karten bestellen möchte. Diese alte Frau hat Valea nicht verstanden. Valea hat mich angeschaut. Wir haben die alte Frau angeguckt und wollten es noch einmal sagen. Aber sie hat die Tür zugemacht. Wir hatten dennoch viel Erfolg und viele Bestellungen.

Michele

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