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Druckschriften:

Schülerbuch 2005 "... und jetzt brauchen wir Ausbildungsstellen"

Materialsammlung: "Werkstatt-Hauptschule"

Dokumentation: "Projektprüfung 2003"

Lernkartei: "Nationalsozialismus" (gratis download)


Unterrichtsmaterialien zum Download

"Wie kommt der Fisch auf den Tisch?"

Unterrichtsentwurf Klasse 6 2006
Hofheim , Fächer: Kunst, Erdkunde, Arbeitslehre

Erdkunde:
Krabbenfang in der Nordsee (Heimat &Welt S. 112)
Fischfang u. Verarbeitung auf hoher See (H&W S. 113)

Fischerei und Fischzucht (ZDF online)
1. Ausverkauf der Meere
Die Überfischung unserer Gewässer (Text + online)
1a. Überfischung Artikel Greenpeace
2. Kollaps in der Ostsee
Hat derKabeljau noch eine Chance? (Text + online)
3. Video: Die Amazonasfischer (online.)

4. Immer mehr Speisefische werden gezüchtet

5. Gefährliche Lachszucht
Massenhaltung bedroht Wildbestände
6. Thunfische unter Stress
Zuchtbedingungen belasten Tiere

7. Kabeljau und Königskrabben

8. Video Nachhaltiger Fischfang in Norwegen (online)
9. Rettung für den Wildlachs
Radikalkur gegen Parasiten

10. Welcher Fisch darf auf den Tisch
Fischführer Greenpeace
Fisch ist gesund?
Ausstellung SeaLife
„Leere Meere“

Gäste und Erkundung an außerschulischen Lernorten

Besuch der Sealifeausstellung in Speyer –
einbeziehung der Schüler-Innen in die Planung
(Internet: Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Zugfahrpläne )

Veröffentlichung:

Vorstellung von Arbeitsergebnissen im Rahmen einer Austellung für Eltern, Mitschüler, Lehrer etc.
Ausstellung - Video zur Arbeit
Fischgericht?

Kunst

Material:
Zu allen Fischarten aus dem Erdkundebuch:
Bilder und Beschreibungen:
Fischbilder in Farbe werden vom Lehrer als Vorlage ausgedruckt

Bilder verschiedener Fischarten in etwa maßstabsgetreu übertragen
dazu Texte beschriften als Poster anlegen

Arbeitslehre:

Produktion von Modellen verschiedener Fischarten aus Pappmaché.
Herstellung der Ausstellungsplakate

 

Download: Übersicht der UE, sowie Austellungs - Infotexte und Arbeitsblätter , Links zum ZDF :
Fisch auf'n Tisch: Austellung - Arbeitsblätter

 

 

" Klima sehen, Klima verstehen, Klima schützen"

Mit dem Energiesparteam meiner Schule, bestehend aus SchülerInnen der Klassen 3 bis 9, haben wir uns im Schuljahr 2005-06 am Prämienmodell für Energiesparmaßnahmen des Kreises Bergstraße beteiligt.
Unter anderem haben wir die Plakate von "
Klima sehen, Klima verstehen, Klima schützen" , einer Ausstellung entwickelt von der Aktion Klimaschutz und dem Klima-Bündnis der europäischen Städte ( www.aktion-klimaschutz.dewww.klimabuendnis.org ), aus dem Internet herunter geladen, farbig auf DIN A3 drucken lassen und sie mit Folien versehen. Anschließend haben wir sie an unsere guten alten Plakatwände gehängt. Nachdem wir noch Überschriften für bessere Übersichtlichkeit gedruckt und aufgehängt hatten, kam die Ausstellung in die Aula. Dort konnten die einzelnen Klassen unserer Grund- und Hauptschule sie für den Unterricht nutzen.
Damit die Lehrkräfte wissen, was sie mit den Plakaten alles anstellen können, haben wir für jede Klasse noch eine CD-Rom gebrannt.

Download: Die Dateien der Ausstellung kann man hier herunterladen

Zusätzlich als Material für die Arbeit zum Thema Energie sparen und Klimaschutz habe ich parallel zur Ausstellung 27 Arbeitsblätter mit dem Titel Klima- Rallye ausgearbeitet. Dies ist die Gliederung:

Klima- Rallye zur Ausstellung" Klima sehen, Klima verstehen, Klima schützen"
Aufgaben und Frageblätter zum Bearbeiten durch die SchülerInnen

Klima und Klimawandel
1. Indizien für den Klimawandel
2. Was ist Wetter, was Klima
3. Der Treibhauseffekt
4. Der Kohlenstoffkreislauf
5. Die Treibhausgase Kohlendioxid & Co
6. Ozon - oben Löcher, unten Kopfweh

Klimaforschung und Auswirkungen der Energienutzung
7. Klimaforschung
8. CO2 Ausstoß in Nord und Süd
9. Energieeinsatz und Energieträger der industrialisierten Welt
10. Energiemix in Deutschland
11. Der Regenwald

Die Folgen der Klimaänderung
12. Klimaänderung und die Folgen:
13. Ferienparadiese in Gefahr
14. In Sachsen wird’s heiß

Klimaschutzmaßnahmen im Großen und Kleinen
Klimaschutzpolitik
15. Internationale Klimaschutzpolitik
16. Klimaschutz in Deutschland
17. Kommunaler Klimaschutz
Neue Energieformen
18. Effiziente Energienutzung
19. Erneuerbare Energie
20. Ausbau der erneuerbaren Energie
Wir als Energieverbraucher
21. Klimagerecht Heizen und Lüften
22. Effiziente Gerätenutzung
23. Klug kaufen
24. Sorgenkind Verkehr
25. Nachhaltige Mobilität
Andere Menschen informieren und beraten
26. Sparen in Schulen
27. Klimaschutz und Berufe

Download: Diese Arbeitsblätter kann man als Word-Datei hier herunter laden: Klima-Rallye

oben

 

 

Schülerbuch 2005: "..und jetzt brauchen wir Ausbildungsstellen!"

Da selbst gedruckte und gebundene Schülerbuch enthält zahlreiche Texte von SchülerInnen und Bildmaterial aus der Unterrichtseinheit "Wir nähern uns der Arbeitswelt" und weitere zu verschiedenen Themen, die während der 8. und 9. Klasse von 2003-2005 entstanden.

Gegen Eigenkostenbetrag (mit Porto) kann das 200 Seiten starke Buch von mir bezogen werden.

Bestellung: E-Mail senden

Zum Inhalt des Schülerbuches

Inhaltsverzeichnis
1.Schülerarbeitsplatz - Arbeitsplatz in der Wirtschaft
Arbeitsplatz und Arbeitssituation von Schülern in neun Merkmalsfeldern
Arbeitsplatz und Arbeitssituation eines Drehers
Vergleich Arbeitsplatz und Arbeitssituation von Schüler und Dreher
Film "Arbeitsteilung" von der Selbstversorgung zur arbeitsteiligen Wirtschaft
Rationalisierung und Industrialisierung

2.Was soll ich werden?
Meine derzeitigen Berufsvorstellungen

3.Praktikumsbericht - wie geht das?

Arbeitsvorgänge beschreiben
Betriebserkundung bei der Firma Heess
Fragenkatalog zu Arbeitsplatz und Arbeitssituation
Berufsinterviews mit Angehörigen zu unseren neun Merkmalsfeldern

4.Unser erstes Betriebspraktikum
Erwartungen an das erste Praktikum
Sechs Bausteine zur Erstellung des Praktikumsberichts
Praktikumsbetriebe der Klasse 8a
Praktikumskurzberichte der Klasse 8a

5.Lesestücke zur Arbeitswelt

"Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral", Heinrich Böll
Fischer und Tourist
Der Fischer zu Besuch in Deutschland
"Die Lehrstelle" Leonie Ossowski
Was würdest du an Schockers Stelle tun
Schocker und Peter Wuttke
"Arbeitslos", Gina Ruck-Pauquet
Verhaltenskurve des arbeitslosen Vaters
Brief der Mutter an eine Freundin

6.Richtig bewerben

Bewerbungsschreiben
Lebensläufe

7.Unser zweites Betriebspraktikum

Praktikumsbetriebe der Klasse 9a
Sechs Bausteine zur Erstellung des Praktikumsberichts
Erwartungen an das zweite Praktikum
Praktikumskurzberichte der Klasse 9a

8.Arbeitswelt

Ausflug zur Lehrbaustelle des Kreisbauhandwerks in Bensheim

9.Berufsfindung

Zwischenbilanz unserer Kenntnisse zur Berufswahl

10. Betriebserkundung bei der BASF

Geschichte des Unternehmens
Informationen für die SchülerInnen
Vorbereitung in Gruppen mit Vorträgen
Berichte zum Werksbesuch

11. Thema Lehrstellenmangel in der Presse

Vergleich zweier Artikel zum Le(e)(h)rstellenpakt
Grafik zur Situation der Ausbildungsverträge

12. Industrialisierung

Soziale Situation um 1850 - eine Karikatur
Schülervorträge zur "Industriellen Revolution"

13. …und sonst noch…

Schülertexte aus verschiedenen Bereichen
Eine Gipshand erzählt
Der Ladendiebstahl
Nationalsozialismus - Bildinterpretation

12. Projektprüfung 2004

Unsere Projekt-AG's und ihre Themen

13. Unternehmungen der Klassen 9 in Bildern

Besuch im Mathematikum in Gießen
Betriebsbesichtigung Firma Heess Hofheim
Besuch im Berufsinformationszentrum Mannheim
Auf der Lehrbaustelle des Bauhandwerks in Bensheim
Eishalle Viernheim
Museum für Technik und Arbeit Mannheim


14. Unserer Schule - unsere Klasse

Unsere Schule im Frühling 2005
Das letzte Klassenfoto

 

 

Materialsammlung "Werkstatt-Hauptschule"

Buchtitel Werkstatt HauptschuleDiese Materialsammlung enthält ausführlichere Statements zu den Pädagogischen Bausteinen sowie zu den Unterrichtseinheiten Planungsraster, Produktbeschreibungen und Berichte über die Präsentation von Unterrichtsergebnissen.

Gegen Eigenkostenbetrag (mit Porto) kann die Broschüre mit Spiralbindung und laminierten Deckeln von mir bezogen werden.

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Zum Inhalt des Buches:

 

Die Material-Sammlung hat nicht die Projektprüfung auch nicht den „Projektunterricht“ zum Gegenstand sondern eher das, was meiner Meinung nach, in den (Haupt)schulen vorausgehen sollte. Dabei geht es um allmähliche pädagogische Umorientierung.

Was meine Arbeit als Lehrer angeht, so versuche ich mich schon viele Jahre dieser Herausforderung zu stellen. 

Wenn es Sie interessiert...

A

-                     wie Sie Ihren Stundenplan nach dem Klassenlehrerprinzip organisieren können

-                     wie Sie Ihren Klassenraum zur Lernwerkstatt umbauen

-                     wie sich in Hauptschulklassen, fachübergreifend, handlungsorientiert und auf Produkte ausgerichtet
arbeiten lässt

-                     wie soziales und persönliches Lernen der SchülerInnen ein Stückchen vorankommt

-                     wie Ihre SchülerInnen lernen ihre Produkte aus dem Unterricht vor Publikum zu präsentieren

-                     wie Sie Schülereltern,- geschwistern oder -großeltern, oder KollegInnen Unterrichtsergebnisse näher bringen

-                     wie Sie die Presse für Ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können

-                     wie es kommt, dass Sie dann noch immer kein Projekt gemacht haben, aber auf gutem Weg sind

B

-                     welche praktischen Unterrichtsvorhaben ich in den letzen 13 Jahren mit meinen SchülerInnen in der Hauptschule durchgeführt habe

-                     wie deren Planung, Produkte und Öffentlichkeitsarbeit in Wort und Bild anschaulich werden

 

,,,dann sollten Sie sich mit diesem Buch befassen.

per -Mail anfragen

  Sollten Sie noch Genaueres wissen wollen, dann 

-      schreiben Sie an Bertram Schmitt, Zornstraße 17, 67549 Worms

-      mailen Sie an bertram.schmitt@kabelmail.de

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Dokumentation "Projektprüfung 2003"

 

Die Dokumentation enthält eine detaillierte Beschreibung von Organisation und Ablauf der "Projektprüfung" in den beiden neunten Klassen unserer Hauptschule, eine Einschätzung von beteiligten LehrerInnen und SchülerInnen sowie zahlreiche Photos.

Für 8,50 EUR (mit Porto) kann die Broschüre mit Spiralbindung und laminierten Deckeln von unserer Schule bezogen werden.

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Zum Inhalt der Dokumentation

1. Startvoraussetzungen für PPpTitel "Projektprüfung"

1.1 bisherige Arbeit mit den neunten Klassen
1.2 pädagogische Bausteine für anderes Lernen in der HS
1.3 Beschaffung von Informationen
1.4 Kritische Stellungnahme

2. Beispiel für PPp

2.1 Präsentation eines Betriebspraktikums
2.2 Bilder der Präsentation vom 11. u. 12 .12 02

3. Vorbereitung der PPp

3.1 LehrerInnen -Hauptschulkoordination (Hako)
3.2 Elterninformation
3.3 Schülerinformation
3.4 Zeitrahmen

4. Durchführung der PPp

4.1 Themenfindung - Gruppenbildung - "Projektbeschreibung"
4.2 Vorbereitung der "Gruppenarbeit"
4.3 "Projekttage"
4.4 Präsentation -Reflektion - Beurteilung

5. Auswertung der PPp

5.1 Besprechung mit LehrerInnen (HaKo)
5.2 Schriftliches Fazit der SchülerInnen
5.3 Einschätzung der KlassenlehrerInnen

6. Schnappschüsse von der PPp

7. Anhang mit Material

 

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Lernkartei: "Nationalsozialismus" (gratis download)

 

Die Kartei habe ich schon vor einigen Jahren mit einem Kollegen zusammengestellt. Wegen aktuellen Bedarfs haben wir sie neu gestaltet und auf Karteikarten gedruckt. Das Titelbild ist von einem Schüler der neunten Klasse entworfen. Wer interessiert ist, kann die Kartei als Word-Datei downloaden. (s.u.)

Gegen Eigenkostenbetrag (plus Porto) kann sie auch ausgedruckt von mir bezogen werden.

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Lernkartei:  

„Nationalsozialismus“  (1918-1939)

Inhalt: Jürgen Scherer, Alsbach, Bertram Schmitt, Worms
Layout: Regine Ofenloch, Lorsch, Bertram Schmitt, Worms
Titelbild: Linoldruck Alexander Kriha, Groß -Rohrheim


Inhaltsverzeichnis zur Lernkartei: Zahlen entsprechen Nummer der Karteikarte

Deutschland, Deutschland über alles…!

1a : Weshalb waren viele Deutsche in der WeimarerRepublik (1918 -1933) unzufrieden? 1
1b: Wie nutzten Hitler und die NSDAP unter anderem diese Unzufriedenheit aus? 2
2a: Wie sahen die Nationalsozialisten die künftige Rolle Deutschlands ? 3
2b: Wofür brauchte Hitler viele Wählerstimmen für seine Partei,obwohl er die Demokratie abschaffen wollte? 4
3a: Wie teilten die Nazis die Menschen ein, um die "Überlegenheit" der Deutschen zu begründen? 5
3b: Welche Menschen wurden von den Nationalsozialisten als minderwertig bezeichnet? 6
3c: Warum wollten die Nationalsozialisten besonders die Juden beseitigen? Gibt es Antisemitismus erst seit den Nazis? 7
4: Welche Vorstellungen der Naziführer zeigten, dass Krieg ihr Ziel war? 8
5: Wie ließen sich die Deutschen vom Nachdenken über Hitlers Pläne abhalten? 9
6: Wo fanden die Nationalsozialisten Unterstützung? 10
Was versprachen sich große Unternehmer? Kannst du dir denken, warum? Welche Entwicklung
brachte den Nazis schließlich 37,4% der Wählerstimmen? Warum wurde Hitler Reichskanzler?11
8a: Wie setzte Hitler seine Ankündigung um: "Ich werde die Demokratie gebrauchen, um sie zu vernichten."?
GESETZE ? 12
8b: PARTEIEN? 13
8c: GEWERKSCHAFTEN ? 14
8d: POLITISCHE GEGNER ? 15
9: Mit welcher Art von Produktion kurbelten die Nazis die Wirtschaft an?16
10a: Was heißt "alle Bereiche öffentlichen Lebens" "gleichgeschaltet"? 17
10b: GLEICHSCHALTUNG... BÜCHER ? 18
10c: GLEICHSCHALTUNG... JUGEND ? 19
10d: GLEICHSCHALTUNG... MÄDCHEN 20
10e,f: GLEICHSCHALTUNG... SPORT/ Jesse OWENS ? 21
11a: Durch welche Maßnahmen wurde die jüdische Bevölkerung in Deutschland immer mehr in die Enge getrieben; bis hin zur Vernichtung? ..........April 1933/1935 22
11a: Durch welche Maßnahmen wurde die jüdische Bevölkerung …….. 10. November 1938 23
11b: Wie verhielten sich viele andere Länder gegenüber jüdischen Flüchtlingen?
Welche Befürchtungen gab es in diesen Ländern? 24
12: Was passierte in der Nazizeit mit Menschen, die offen ihren Widerstand zeigten? Wie lebten darum viele Deutsche?25
13: Welche Schritte in der deutschen Außenpolitik 26
führten zum II. Weltkrieg? 1938 / 1939 Frühj./Sept. 27

Das Tagebuch der Anne Frank

14: Mit welchen Auflagen und Verboten wurden die Juden in Deutschland und anderen Ländern schikaniert? 28
15: Wann entschieden die Franks unterzutauchen? 29
16: Was drohte Leuten, die untertauchten und entdeckt wurden? 30
17: Vor was hatte Anne Angst im Hinterhaus? 31
18: Weshalb schoepfte die Familie von Anne im Juni 1944 wieder Hoffnung? 32
19: Wie kam die Familie Frank um ? 33

Literaturhinweis: Anne Frank Zeitung, Amsterdam 1989, S. 4 u. 5
siehe auch: links

hier downloaden (Dauer 4-5 Minuten mit analogem Anschluss, ca 1,3 MB)

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